Willkommen,
wir begrüßen Sie herzlich auf unseren Internetseiten!Vielen Dank für Ihr Interesse an der Fortbildung zum Therapeuten für tiergestützte Therapie!
Die vom Ausbildungszentrum NRW angebotene Fortbildung hat zum Ziel die Bedürfnisse der jeweils betroffenen Menschen mit denen des therapeutisch tätig werdenden Mensch-Hund-Teams zu vereinen.
Es wird pädagogisches, kynologisches, medizinisches, psychologisches, organisatorisches und juristisches Basiswissen vermittelt, um einen größtmöglichen therapeutischen Erfolg zu erzielen und dabei gleichzeitig die Bedürfnisse aller Beteiligten – auch der Hunde! – zu berücksichtigen.
Dabei werden die Teilnehmer qualifiziert, ihren Hund richtig einzuschätzen und die Kenntnisse zu erlangen, die sie benötigen um sie auf die therapeutische Arbeit vorzubereiten. Hierbei ist es uns besonders wichtig, dass der Hund nicht instrumentalisiert wird, sondern seine Fähigkeiten und Grenzen erkannt und beachtet werden. Zudem werden die Grundkenntnisse der verschiedenen Krankheitsbilder von Menschen und die unterschiedlichen Einsatzbereiche aufgezeigt in denen therapeutisch gearbeitet werden kann.
In Praxis und Theorie wird in Kleingruppen Schritt für Schritt Therapieplanung- und umsetzung erarbeitet, von Beurteilung und Training eines Therapiehundes, über medizinische und Hygieneaspekte, bis hin zu Qualitätsmanagement und Therapieevaluation.
Unser Ziel ist es eine qualitativ hochwertige, wissenschaftlich basierte Arbeitsweise zu vermitteln, die alle Partizipanten dieser Interaktion mit berücksichtigt!
Ab Januar 2012 bieten wir zudem eine Therapiehundeausbildung an. Diese dauert 6 - 8 Monate. Voraussetzung für die Teilnehme ist entweder die Fortbildung zum Therapeuten für tiergestützte Therapie und das Bestehen des Hundes der Eignungsprüfung (Modul 11) oder die Teilnahme an Modul 9 (22.10. und 23.10.2011), Modul 10 (19.11. und 20.11.2011) und Modul 11 (10.12. und 11.12.2011) und das Bestehen des Hundes der Eignungsprüfung (Modul 11). Wenn der Hund die Eignungsprüfung und Evaluation besteht kann er dann ab Januar 2012 in das Ausbildungsprogramm eintreten. Der Hund muss mindestens 12 Monate und darf höchstens 7 Jahre alt sein, muss bereits eine fundierte Grundausbildung (KEINE Begleithunde- oder Schutzhundprüfung) und eine exzellente Bindung zu seinem Menschen haben, sowie absolut wesenfest sein (KEIN Angst-, Schutz- oder Aggressionsverhalten zeigen). Die Therapiehundeausbildung trainiert dezidiert den Einsatz in verschiedenen Therapiebereichen und -einrichtungen und die damit verbundenen Aufgabenstellungen, die der Hund erfüllen sollte.
Für Teilnehmer der Fortbildung beträgt die Therapiehundeausbildungsgebühr € 900.
Für Neueinsteiger (die Modul 9, 10 und 11 belegen und ihren Hund qualifizieren) beträgt die Therapiehundeausbildungsgebühr € 2085.

